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Orientierungshilfe

Heute haben wir Kompasstermiten kennengelernt. Die bauen ihre Haufen nicht so dick mit Säulen in alle Richtungen wie die Spinifextermiten, sondern als flache Bretter, die genau in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet sind. Nils hat das mit dem Kompass vom GPS-Gerät überprüft...oder andersherum: Der Kompass musste nämlich bei jedem Haufen neu kalibriert werden, die Bauten haben dann bestätigt, dass es geklappt hat. Das machen die wohl so wegen der Hitze, damit während des Tages am wenigsten Fläche senkrecht der Sonne ausgesetzt ist.

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Das Top End

Wenn uns jetzt jemand fragen würde, wie es uns geht, wäre die Antwort fast stündlich eine andere. Die Stimmung schwankt, zwischen wunderschön und total kacke haben wir in den letzten Tagen alles erlebt.

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Zurück in den Tropen

Wir haben mittlerweile das Red Center verlassen und sind auf dem Weg nach Norden. Plötzlich ist es auch wieder heiß, der Himmel ist blau und die Felsen rot.

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Miss Daisy und ihr Chauffeur

Das hier wird länger, der letzte Fleck mit Zugang zum Internet ist schon ein paar Tage her.

Ihren Chauffeur hat Miss Daisy im Outback nicht etwa, weil sie den Wagen rückwärts eine Terrasse tiefer beim Nachbarn „geparkt“ hat, sondern damit ihr nichts von der Aussicht entgeht und wir wenigstens ein paar Fotos von den Fahrten mit nach Hause bringen. Ganz im Gegensatz zum Film würde das äußere Erscheinungsbild unseres Toyotas ziemlich davon profitieren, wenn Siggi die ganze Zeit über am Steuer sitzen würde: dann wäre der Matsch nämlich noch dort, wo er hingehört, also auf der Straße.

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Mitten ins Herz

Alle, die sich gefreut hatten, zur Abwechslung was aus der Stadt zu hören, muss ich leider enttäuschen. Wie andere australische Städte auch ist Brisbane an sich nicht besonders sehenswert. Es gibt eine Downtown mit Hochhäusern am Fluß, Einkaufsstraßen, die alle gleich aussehen, und dazwischen eine Hand voll alter Gebäude, die völlig eingebaut sind von den neuen.

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Ende der Ostküste

Wir sind eigentlich noch nicht mal ganz in der Mitte, aber wir verabschieden uns bald von der Ostküste.

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Schnorcheln im Kühlbecken

Bisher waren wir dem Irrglauben erlegen, das Wasser am Great Barrier Reef wäre warm, ist schließlich ein tropisches Korallenriff. Dafür würden ja unsere 3mm-Neoprenanzüge reichen. Dieses tropische Gewässer hier rund um Lady Elliot Island hat aber nur 21°C, was gefühlt nahe der Frostgrenze ist, wenn man eine Stunde drin verbracht hat.

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Jagdfieber

Wir waren mal wieder buddeln. Gleich hinter den Bergen bei den sieben Zwergen, also jenseits der Great Dividing Range, beginnen die Gemfields, wo man Saphire, Zirkone und noch ein paar andere Edelsteine finden kann.

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Kann mal jemand den Frühling anmachen?

Also, auch in der Nacht?

Wenn man nicht genau hinsieht, könnte man meinen, wir wären in den kanadischen Rockies. Um uns herum Wald, das Camp direkt am Fluss bietet nur das Nötigste, dafür ausreichend Feuerstellen. Die braucht man auch, denn der Eungella National Park ist so hoch, dass im hiesigen frühen Frühling das Thermometer nachts auf deutlich einstellige Werte sinkt. Am Anfang unserer Tour haben wir uns noch gefragt, warum die Vermieter uns eine dicke Decke ins Auto gepackt haben, in Australien braucht man doch maximal dünne Betttücher—weit gefehlt!

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Darf ich vorstellen...

...das Lumholtz Baumkänguru

Unsere neuesten Lieblinge sind Baumkängurus. Sie sind extrem selten, und wir sind extra auf eine Teeplantage gefahren, wo wir gelesen hatten dass dort welche leben. Eine Mutter mit Jungtier haben wir tatsächlich beobachten können! Sie sind echte Kängurus, auch wenn sie gar nicht so aussehen und auf Bäumen leben. Sie klettern und springen von Baum zu Baum, und manchmal kommen sie runter und hüpfen einfach davon.

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