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Am Roten Meer

Jetzt kommt der ruhigere Teil unserer Reise, wir sind in Aqaba am Roten Meer angekommen, wo wir ein paar Tage schnorcheln wollen. Und weil das Wasser noch ganz schön kalt ist (so etwa 21°C) heißt das einmal vormittags und einmal nachmittags eine bis maximal anderthalb Stunden im Wasser. Da bleibt noch genügend Zeit für erholsame Dinge wie lesen, essen und bummeln.

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Abwarten und Tee trinken

Zuerst muss ich mal los werden: Die Wüste ist einfach unglaublich schön!

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Exklusiv für unsere Leser: Landschaft

Jetzt haben wir es aus Amman und Umgebung heraus geschafft, also gibt es nun Landschaft.

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Noch ein bisschen Kultur gefällig?

Der hiesige Brückentroll ist ein schulpflichtiger Dreikäsehoch und hat sich das mit der Wegelagerei wohl einfacher vorgestellt — vielleicht lag's auch an der Sprachbarriere — er konnte uns jedoch nicht mit Worten davon überzeugen, dass ihm ein Dinar zusteht, damit er uns den Weg zeigt, den wir eh schon kannten. Sein Versuch, uns den Weg zu versperren, hat uns auch nicht groß beeindruckt.

Am Ziel unseres Aufstiegs lag die "Zitadelle", eine Festungsanlage, die auf dem Hügel hinter unserem Hotel liegt und in der heutigen Form bis auf die Römer im ersten Jahrhundert n. Chr. zurückgeht.

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Wir machen Kultururlaub(!)

Heute haben wir uns von unserem GPS aus Amman rauslotsen lassen und sind in die Mosaikstadt Madaba gefahren. Der Verkehr ist wirklich chaotisch, aber Nils hat das ganz gut im Griff. Ein paar Eindrücke vom Weg dorthin:

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أميين فجأة — Plötzlich Analphabet

Schon auf dem Weg nach Jordanien haben wir festgestellt, dass es ungeheuer praktisch ist lesen zu können... und dass es folglich ungeheuer unpraktisch ist, so gut wie überhaupt nichts lesen zu können.

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Wieder da

Wie Nils schon angedeutet hat, das mit uns und dem Tandem wurde nix. Ich hätte mir das nicht so vorgestellt, aber es ist echt schwierig.

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Platte Füße

Kanadische Großstädte sind völlig ungeeignet, um zu laufen. Alle Ausmaße sind enorm, für einen Straßenblock braucht man 5-10 min. Wenn es auf der Karte aussieht, als läge etwas gleich um die Ecke, sagt einem sicher gleich der nächste hilfsbereite Passant, der fragt, ob man sich verlaufen habe, nur weil man in die Karte guckt, dass es mindestens 20 min bis dahin sei.

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Mutprobe...

heißt für uns: mit dem langen Tele und Feldstecher über den Nacktbadestrand, von dort aus gab's nämlich Robben und Seeadler zu sehen.

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Küstennebel

Heute morgen sind wir aufgestanden und wussten sofort, warum hier an der Westküste von Vancouver Island kalter Regenwald wächst.

Es war tropfnass, ohne dass es geregnet hatte, alles Nebel. Das blieb auch noch so, als wir den "Wild Pacific Trail" begonnen haben, den wir heute gewandert sind. Es gab zwar keine großartige Aussicht (wie man sich wohl denken kann), aber dafür andere Erlebnisse.

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